09.07.10
Ein eigenes Pferd zu besitzen bedeutet, dass man eine große Verantwortung für ein Lebewesen übernommen hat. Deshalb sollte es selbstverständlich sein, sich auch mit den Funktionsweisen seines Körpers vertraut zu machen. So kann man vielen Erkrankungen und Verletzungen vorbeugen, wenn man die anatomischen Besonderheiten seines Pferdes kennt. Unwissenheit birgt immer Gefahren, das gilt besonders dann, wenn man ein Tier nicht nur hält, sondern auch aktiv zum Reiten oder Springen nutzt.
05.07.10
Die Arthrose ist bei Pferden eine ebenso schmerzhafte Gelenkerkrankung, wie sie es für Menschen ist. Komplett heilbar ist sie weder beim Tier noch bei seinem Besitzer bis heute nicht. Im schlimmsten Fall führt die Erkrankung zur Bewegungsunfähigkeit. Auch wenn es keine Garantie dafür gibt, dass ein Pferd von Arthrose verschont bleibt, ist es für Pferdebesitzer wichtig, zu wissen, welche Faktoren ihre Entstehung begünstigen, um diese von Anfang an konsequent vermeiden zu können.
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06.09.09
Alle sechs bis acht Wochen kommt der Hufschmied in den Pferdestall. Viele Menschen, die nichts mit Pferden zu tun haben, wissen nicht, dass dieser Beruf kein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert ist, sondern im Gegenteil, in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen hat. Mit dem Zulauf des Reitsports und der Tatsache, das das Reiten und die Pferdehaltung nicht mehr der betuchteren Bevölkerungsschicht vorbehalten ist, stieg natürlich auch der Bedarf an Hufschmieden. [...] Weiterlesen »
30.08.09
Erwischen kann es jedes Pferd: Aus den schönen großen dunklen Augen wird scheinbar über Nacht ein ständig juckendes und tränendes Auge. Der Fachausdruck für diese Augenkrankheit ist Konjunktivitis. Sie kann sehr mild verlaufen und sich innerhalb weniger Tage wieder verziehen. Oft aber ist sie für die Pferde eine langwierige, unangenehme und manchmal auch schmerzhafte Angelegenheit, vor allem dann, wenn man sie auf die leichte Schulter nimmt.
23.08.09
Wenn es um die Ernährung von Pferden geht, denken viele Menschen, dass es wohl kaum etwas Einfacheres gibt. Im Sommer steht das Gras auf der Weide im Mittelpunkt und im Winter das Heu. Hin und wieder etwas Frischfutter wie Obst und Gemüse und das Pferd ist zufrieden. Denkt man aber einmal darüber nach, wie sich Pferde in freier Wildbahn ernähren, stellt man fest, dass die Gras-Heu-Variante alles andere als natürlich ist. [...] Weiterlesen »
11.08.09
Exzellente Pferde haben ihren Preis. Je mehr Erfolge sie mit ihren Reitern erzielt haben, desto höher ist der Betrag, den man hinblättern muss, wenn sie zum Verkauf angeboten werden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch in der Pferdezucht mit Klonen experimentiert wird.
17.07.09
Alle Welt spricht von der Schweinegrippe. Dabei hatte sie bis vor Kurzem mit Schweinen nichts zu tun. Mittlerweile allerdings hat die Virusgrippe H1N1 tatsächlich auch das Schwein erreicht und Menschen können die Schweine anstecken. Damit hat das Virus gezeigt, dass es sowohl Menschen als auch Tiere infizieren kann. Da taucht bei jedem Pferdebesitzer natürlich sofort die Frage auf: “Kann mein Pferd die Schweingrippe bekommen?”
13.06.09
Jetzt ist die Zeit, wo sich fast alle Pferde lieber auf der Weide als im Stall aufhalten. Mit dem Aufenthalt im Freien blühen sie richtig auf und oft sieht man die Tiere ausgelassen auf der Weide herumtollen. Doch auch die Weidezeit hat ihre Schattenseiten. So haben fast alle Pferde bei steigenden Temperaturen mit den Kriebelfliegen zu kämpfen, die sich mit Vorliebe auf die Augen setzen und zu einer unerträglichen Last werden können. [...] Weiterlesen »
28.05.09
Das Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea) ist eine Pflanze, von der es über 20 Unterarten gibt. Sie alle sind giftig und sie alle breiten sich mehr und mehr auf unseren Weiden aus. Die wenigsten Pflanzenfresser vertragen die in ihr enthaltenen Alkaloide. Für Pferde kann der Verzehr tödlich enden. Es genügt die Aufnahme von 40 g Jakobskreuzkraut, die Menge reicht aus, um ein Pferd von durchschnittlicher Größe zu vergiften.
24.05.09
Die Einstreu in den Pferdeboxen spielt eine besondere Rolle bei der Pferdegesundheit. Vor Jahren noch galt einfaches Stroh, als die Stallunterlage überhaupt. Kein Wunder, es gab auch kaum eine andere Wahl. Auch heute kann Stroh ohne weiteres für die Pferdeboxen genutzt werden. Allerdings ist dann aber peinlich genau darauf zu achten, dass das Stroh jederzeit trocken und sauber ist. Tägliches ausmisten und Kontrolle auf Schimmel und Nässe sind ein ›Muss!‹ [...] Weiterlesen »