Der richtige Reitplatzsand für den Reitboden

14.05.2012

Wer einen Reitplatz selber bauen will, sieht sich vielen Fragen gegenüber. Entscheidend für einen guten Reitboden ist dabei sicher der Reitplatzsand.

Doch woran erkennt man einen guten Reitplatzsand für den Reitboden?
Während früher für den Reitplatz Lehmsande zum Einsatz kamen, werden heute im modernen Reitplatzbau Quarzsande für die Tretschicht verwendet. Das Problem bei der Auswahl ist, dass es zwischen den einzelnen Sanden deutliche Qualitätsunterschiede gibt.
Auf jeden Fall sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen reinen Quarzsand handelt. Der Reitplatzsand sollte nicht stauben und im Idealfall auch ohne Zuschlagstoffe auskommen.
Grobe Reitplatzsande bieten nicht genügend Stabilität für den Reitboden, sodass die Pferde zu tief einsinken und Gelenke & Sehnen zu stark beansprucht werden.
Daher sollte der Reitsand eine feine Sieblinie haben.
Für den Reithallenboden ist es natürlich ideal, wenn der Reitsand über eine helle Farbe verfügt. Dadurch wird die Reithalle freundlicher und insgesamt heller.

Somit gilt für die Auswahl des Reitplatzsandes für den eigenen Reitboden also eine gute Recherche und die Auswahl eines Profis, der die richtigen Materialien liefern kann.

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