Schabracken und Sattelunterlagen


Da ein Sattel nie ohne Unterlage auf den Pferderücken gehört, braucht man einige Schabracken und Sattelunterlagen. Bei der Erstausstattung sollten es jedoch mindestens zwei sein, damit sie auch mal in die Wäsche können. Im Laufe der Zeit werden sowieso meist mehrere Schabracken und Sattelunterlagen angeschafft, die dann auch jeweiligen Anforderungen und verschiedenen Sätteln entsprechen. So werden im Winter oft Sattelunterlagen aus molligem, weichem Lammfell bevorzugt, im Sommer dagegen etwas leichtere Sattelunterlagen, die jedoch immer sehr gut gepolstert sein müssen. Die Sattelunterlagen müssen die Bewegungen des Sattels gut abfedern können, damit das Pferd keine Scheuerstellen oder anderen Schaden davonträgt. Viele Reiterinnen und Reiter ziehen die schönen, rechteckigen Schabracken einer Satteldecke vor, die den Maßen des Sattels angepasst ist oder einem leichteren, kleineren Pad.

Die Schabracke ragt, im Unterschied zur Satteldecke, weiter unter dem Sattel hervor. Ist sie besonders schön gemustert oder trägt noch die Initialen des Pferdes, des Reiters oder eines Clubs, dann hält sie auch noch als Schmuckstück und Aushängeschild her. Schabracken gibt es ebenso wie die übrigen Sattelunterlagen, die Satteldecken, in Ausführungen für Spring-, Dressur- und Vielseitigkeitsreiten. Sehr schöne Schabracken führt der Hersteller für Pferdebedarf Pfiff. Auf der Internetseite des Anbieters Magnum kann man Schabracken mit dem gestickten Schriftzug des eigenen oder des Pferdenamens oder einem anderem Schriftzug bestellen.

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